Gutes Wachstum im regnerischen Mai

Nach dem trockenen April mit einer aussergewöhnlich tiefen Niederschlagsmenge (33.8 l/m²) holt der Mai nach wie vor bezüglich Niederschlägen auf.

Allein in der vergangen zweiten Maiwoche fiel gleich viel Regen wie im ganzen vorangehenden April. Wenn wir Menschen uns auch Sonnenwetter wünschten, für die Reben hat diese nasse Witterung auch Vorteile. Sie wachsen intensiv, wie die folgenden Bilder zeigen. Neben dem Wachstum werden durch die Feuchtigkeit jedoch auch die Pilzkrankheiten wie der echte und der falsche Mehltau oder in Berneck besonders, der Rotbrenner, begünstigt. Auf dem verregneten Sonntagsspaziergang fielen uns am Rand der Reben Orchideen auf. Wo immer es die betrieblichen Abläufe erlauben, lassen wir Wegränder und Borde als Standorte für vielfältige Pflanzen und Rückzugsorte für Reptilien unberührt.

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